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🔖 Titles
Glasfaserausbau und TV: Wie IPTV-Anbieter die Digitalisierung vorantreiben
TV as a Service: Erfolgsfaktoren für mehr Glasfaser-Kunden in Deutschland
TV als Wachstumstreiber im Glasfasermarkt: Strategien und Best Practices
IPTV und Glasfaserausbau: Wie TV-Angebote die Kundengewinnung stärken
Churn runter, Take-up rauf: TV Bundles als Schlüssel für Glasfasernetzbetreiber
Mit emotionalen TV-Produkten gegen niedrige Glasfaseranschlussraten
White Label oder OTT? Erfolgswege für TV im deutschen Glasfasermarkt
Zukunft Glasfaser: Wie attraktive TV-Bundles den Markt verändern
Partnerschaften für die Digitalisierung: TV und Glasfaseranbietern gemeinsam stark
2030-Prognose: TV-Angebote und Glasfaser – Mehrwert durch kluge Vermarktung
📚 Timestamped overview
Episoden Text
Episodentext
In dieser besonderen Folge von TV-Helden präsentieren wir einen Mitschnitt der diesjährigen Mediahall – dem großen TV-Klassentreffen im deutschsprachigen Raum. Die Moderation übernimmt diesmal Constanze Gilles, Constanze Gilles, die mit ihrer langjährigen Branchenerfahrung und klarer Kommunikationsweise glänzt. Gilles war unter anderem bei Zattoo, Joyn, Sky und Jetrix tätig und bringt einen einzigartigen Praxisblick auf die Entwicklungen der TV-Branche mit.
Auf dem Panel vereinen sich geballte C-Level-Kompetenz: Thomas Langsenlehner (Big Blue Marble Media), Jörg Meyer (Agile TV), Albrecht Kühn, Dominik Brueck (Auxilian), und Christian Heinkele (Exaring/Waipu.tv). Gemeinsam diskutieren sie die Herausforderungen und Chancen rund um den Glasfaserausbau und den wachsenden IPTV-Markt.
Schwerpunkte der Folge
Status Quo Glasfaserausbau: Aktuell haben nur 27 Prozent aller Haushalte in Deutschland tatsächlich einen Glasfaseranschluss im Haus, mit steigender Offener-Wettbewerbssituation und steigendem Vermarktungsdruck (Constanze Gilles ab ).
Rolle von TV as a Service & IPTV: Wie können TV-Produkte als emotionalisierender Bundling-Mehrwert den Glasfaser-Take-up steigern und Kunden binden? Die Panelisten schildern, wie attraktive Bundle-Angebote und Superaggregation zu höherem APU und geringerer Wechselbereitschaft führen (Albrecht Kühn ab ).
Vermarktungsstrategien: Die Bedeutung von Marketing-Know-how, Cross-Selling und individualisierten Lösungen wird betont. Praxisbeispiele aus Spanien und Österreich verdeutlichen mögliche Erfolge: Bis zu 90 % der Breitbandkunden wählen Bundles mit TV, der APU steigt um bis zu 25 %, der Churn sinkt um 30–70 % (Albrecht Kühn ab ).
White Label vs. etablierte Marken: Es wird kontrovers diskutiert, ob für Netzbetreiber ein White Label Ansatz mit eigener Marke oder der Anschluss an bekannte Brands wie Waipu.tv oder MagentaTV sinnvoller ist. Beide Modelle bieten individuelle Vorteile und Herausforderungen (Dominik Brueck, Christian Heinkele, Jörg Meyer ab ).
Blick in die Zukunft: Zum Abschluss wagen alle einen Blick auf das Jahr 2030: Die Commodity Internetanschluss rückt in den Hintergrund, differenzierende Services und starke Partnerschaften werden erfolgskritisch. TV wird als Schlüssel zum Kunden und zur nachhaltigen Monetarisierung gesehen (Albrecht Kühn ab ).
Diese Folge bietet tiefe Einblicke, wertvolle Praxisbeispiele und konkrete Strategien für Anbieter am Puls der Branche. Viel Spaß beim Hören!
💬 Keywords
Glasfaserausbau, IPTV, TV as a Service, Bundling, White Label, OTT, Churnrate, Kundenbindung, Homes Passed, Homes Connected, Homes Booked, Open Access, Breitband, Netzbetreiber, TV Vermarktung, Triple Play, Markenstrategie, Superaggregation, Kundenlebenszeit, Upselling, APU Steigerung, Content Packages, Cross Selling, Setup Box, Marketing Know-how, Wettbewerbsfähigkeit, Refinanzierung, Monetarisierung, Neukundengewinnung, Differenzierung, Regionalität
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🚀 Rückblick auf die mediahall Podiumsdiskussion: Glasfaser & TV as a Service – Wo steht Deutschland?
Letzte Woche durfte ich als Teil der Podiumsdiskussion auf der mediahall, dem Klassentreffen der TV-Branche, spannende Einblicke zum Zusammenspiel von Glasfaserausbau und TV-as-a-Service gewinnen. Gemeinsam mit Branchenkollegen von Agile TV, Big Blue Marble Media, Zattoo, Exaring Waipu und Auxilian haben wir über aktuelle Herausforderungen, innovative Partnerschaften und Zukunftsperspektiven diskutiert.
Drei zentrale Takeaways für die Branche:
TV als Conversion-Booster: TV-Produkte machen Glasfaserangebote emotional erlebbar und steigern nicht nur die Take-up-Rate, sondern reduzieren nachweislich den Churn – beispielsweise konnten Kunden in Spanien die Abwanderungsquote um 30% und den APU um 25% steigern. Albrecht Kühn
White Label stärkt die Marke: Viele Netzbetreiber profitieren davon, das TV-Produkt mit eigener Marke als White Label zu führen. So lassen sich Kundenbindung und Markenemotion nachhaltig ausbauen. Sichtbarkeit am Endgerät zahlt direkt auf die Endkundenbeziehung ein. Dominik Brueck
Strategie entscheidet: Ob White Label oder Reselling etablierter Marken – entscheidend ist eine stringente Gesamtstrategie und das Bewusstsein, dass TV nicht nur Zusatz, sondern integraler Bestandteil für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit im Breitbandmarkt ist. Jörg Meyer
Wir stecken mitten im großen Wandel der TV- und Infrastrukturwelt – jetzt heißt es, als Netzbetreiber und Serviceanbieter gemeinsam Chancen zu nutzen und Innovationen in die Fläche zu bringen! 🚀
Welche Erfahrungen habt ihr mit TV-Bundles im Glasfasermarkt gemacht? Austausch gern in den Kommentaren! 👇
#TVHelden #Glasfaser #IPTV #Innovation #mediahall #FiberDays
❓ Questions
Diskussionsfragen zur Folge "tv heldenmediahall2"
Welchen Einfluss hat TV als Service auf die Erhöhung der Glasfaser-Take-up-Rate, und welche Best-Practices wurden von den Panelisten genannt?
Inwiefern ist der Wechselwille der Kunden ein Hindernis beim Glasfaserausbau und wie können TV-Angebote diesen beeinflussen?
Welche Rolle spielt die Emotionalisierung des Produkts "TV" im Vergleich zu rein technischen Argumenten wie Bandbreite?
Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen White Label TV-Produkten und etablierten Markenlösungen und welche Vor- und Nachteile wurden diskutiert?
Welche Ressourcen und Kompetenzen fehlen Glasfasernetzbetreibern häufig bei der Vermarktung von TV-Angeboten laut den Panelisten?
Wie können Netzbetreiber durch Cross-Selling und Bundling mit TV-Produkten ihren APU (Average Revenue per User) und die Kundenbindung erhöhen?
Was berichten die Panel-Teilnehmer über die Unterschiede im TV-Geschäft zwischen verschiedenen europäischen Märkten z.B. Deutschland, Österreich und Spanien?
Welche Rolle spielt Open Access im Wettbewerb der Glasfasernetzbetreiber, insbesondere im Hinblick auf TV-Angebote?
Wie bewerten die Panelisten die Zukunft von App-Only/OTT-TV vs. Set-Top-Boxen im Kontext von Kundenbindung und Differenzierung?
Wie schätzen die Panelisten die Entwicklung bis 2030 ein, insbesondere bezüglich der Partnerschaft zwischen TV- und Glasfaseranbietern und der weiteren Personalisierung der Angebote?
ℹ️ Introduction
Intro zur Podcast-Episode
Willkommen zu einer neuen Folge von TV-Helden, dem Branchenpodcast für alle, die Fernsehen professionell leben. In dieser Episode nehmen wir euch mit zur diesjährigen mediahall, dem TV-Klassentreffen im deutschsprachigen Raum. Unter der Leitung von Constanze Gilles diskutiert ein hochkarätig besetztes Panel aus der TV- und Glasfaserbranche, wie TV as a Service und IPTV als Wachstumstreiber im Glasfasermarkt wirken können. Es geht um aktuelle Take-up-Raten, Herausforderungen im Glasfaserausbau, Vermarktungsstrategien, Bundle-Produkte, Markenpositionierung und die entscheidenden KPIs für Netzbetreiber. Die Diskussionsrunde liefert Klartext, Insights und konkrete Praxisbeispiele – von der Kundenbindung bis zur Churn-Reduktion. Freut euch auf motivierende Einblicke, kontroverse Thesen und zukunftsweisende Visionen rund um TV, Glasfaser und die digitale Infrastruktur von morgen.
❇️ Key topics and bullets
Themenübersicht der Episode "tv heldenmediahall2"
1. Begrüßung und Vorstellung der Veranstaltung
Mitschnitt der Mediahall, das TV-Klassentreffen im deutschsprachigen Raum
Nächste Mediahall 2027 in Frankfurt bei den Fiber Days
Moderatorenvorstellung: Constanze Gilles, Einführung in das Panel und die Diskussion
2. Ist-Zustand Glasfaserausbau & IPTV in Deutschland
Aktuelle Zahlen zum Glasfaserausbau in Deutschland (50 % Homes passed, 27 % Homes connected)
Wechselbereitschaft beim Internetanschluss sehr gering (ebenfalls ca. 27 %)
Herausragende KPIs: Lücken zwischen Homes Passed, Homes Connected, und Homes Booked
3. Vorstellung der Panel-Teilnehmer und deren Firmen
Kurze Vorstellung der einzelnen Panelisten:
Dominik Brück (Agile TV)
Thomas Langsenlehner (Big Blue Marble Media)
Jörg Meier (Zattoo)
Albrecht Kühn (Exaring/ Waipu)
Hans K. Küberger (Auxilian)
Kurzvorstellung von Big Blue Marble und deren Geschäftsbereiche
4. Analyse der niedrigen Take-up-Rate bei Glasfaser
Kundensicht: Warum sollte ein Kunde wechseln? Fehlende wahrgenommene Vorteile
Marktentwicklung: Von Monopol- zu Konkurrenzsituation
Relevanz von Vermarktung und Emotionalisierung von Glasfaser (TV als "Use Case No. 1")
Marktbeobachtungen: Kaum Unterschiede in Angebotsbewerbung, niedriger Anteil an TV-Marketing
5. Rolle von TV-As-a-Service/OTT-Anbietern beim Take-up
Strategien zur Erhöhung der Take-up-Rate:
Bundles vs. Preiskampf, Schaffung von Mehrwerten statt Preisspirale
Kundenspezifische Lösungen und Superaggregation (Gesamtpakete)
TV als Bindeglied, um Differenzierung und Bindung im Wettbewerb zu schaffen
6. Internationale Erfahrungen und Best Practices
Beispiele aus Spanien und Skandinavien: TV-Bundles als essentieller Bestandteile erfolgreicher Take-up-Strategien
Positive Effekte auf den APU (Average Revenue per User) und Churn-Reduktion
Praktische Bundling-Konzepte: Anpassung von Produkten (Bundles, Aktionen) entlang des Ausbaus
7. White Label vs. etablierte Marken-Modelle
Argumente für White Label:
Eigener Markenauftritt des Netzbetreibers stärkt Bindung
Kontrolle über die eigene Vermarktung und Upselling-Möglichkeiten
Argumente für etablierte Marken:
Kundensicht: Leistung und Bekanntheit als Entscheidungskriterium
Weniger Erkläraufwand, da Marke wie Waipu oder Magenta TV bereits präsent ist
Herausforderungen kleiner Anbieter: Shared Plattform als Lösung
8. Herausforderungen in der operativen Vermarktung
Ressourcenknappheit bei Netzbetreibern (Fokus auf Ausbau, wenig Kapazitäten für TV-Themen)
Rolle der Service-Anbieter als Berater: Marketing, Case Studies, Materialbereitstellung, aber keine direkte Verantwortlichkeit
Unterschiedliche Motivation und Ressourcen-Allokation für TV-Vermarktung
9. Wettbewerb durch große Anbieter (z. B. Telekom/Magenta TV)
Telekoms Strategie: OTT TV als Einstieg für späteren Breitbandverkauf
Gefahr für lokale Netzbetreiber: Verlust der Kundenbeziehung, wenn sie kein eigenes TV-Angebot präsentieren
Notwendigkeit der Positionierung mit eigenen Produkten
10. Praxisbeispiele & Erfolgsmodelle für Integration und Kundenbindung
Erfahrungswerte aus konkreten Netzbetreiberprojekten
Auswirkungen von innovativen Bundles, lokal/regional angepasste Vermarktung
Zahlen zu Churnreduktion und APU-Steigerung aus internationalen Märkten
11. Zentrale Learnings & Handlungsempfehlungen für Netzbetreiber
TV als „Killer-Applikation“ und Differenzierungsmerkmal
Notwendigkeit einer klaren Positionierung (strategische Entscheidung White Label vs. bekannte Marke)
Bedeutung der internen Ressourcen und des Marketing-Fokus
12. Ausblick 2030 – Zukünftige Entwicklung von Glasfaser und TV-Partnerschaften
Prognose: Broadband als Commodity, Services als Differenzierung
Erwartung stärkerer Kooperationen mit Tier-1-Niveau-Produkten und zunehmende Personalisierung
Strukturwandel und Bedeutung innovativer TV-Konzepte
Rolle von KI und neuen Vermarktungs- bzw. Monetarisierungswegen
13. Abschluss & Zusammenfassung
Wichtigste Take-aways:
TV als Treiber für Take-up und Kundenbindung
Entscheidungsmatrix zwischen White Label und OTT Angeboten
Bedeutung von Vermarktung, Strategie und Partnerschaft
Hinweise auf nächste Mediahall-Veranstaltung und weitere Beratungs-/Schulungsangebote
curiosity, value fast, hungry for more
✅ Glasfaserboom: Doch wo bleibt der Durchbruch beim TV?
✅ Constanze Gilles und Christian Heinkele diskutieren, wie TV as a Service die Homes-Connected-Lücke schließen kann.
✅ Exklusive Insights aus der Mediahall: Top-Panel mit Branchenführern, echte Zahlen, ehrliche Meinungen und innovative Best Practices!
✅ Warum cleveres TV-Bundling nicht nur Churn senkt, sondern Glasfaserangebote zum Must-have macht – jetzt in der neuen TV-Helden Folge reinhören!
🗞️ Newsletter
TV-Helden Newsletter – Highlights der Mediahall-Podiumsdiskussion
Hallo TV-Heldinnen und -Helden,
wir blicken zurück auf eine inspirierende Podiumsdiskussion der diesjährigen mediahall – dem TV-Klassentreffen im deutschsprachigen Raum! Hier kommen die wichtigsten Themen und Insights der aktuellen Podcast-Episode „tv helden_mediahall2_“.
Glasfaser & TV – Status Quo und Herausforderungen
Deutschland erreicht aktuell ca. 50% Glasfaserausbau – aber nur 27% der Haushalte sind tatsächlich angeschlossen und nutzen den Service (Constanze Gilles bei ).
Die Wechselbereitschaft bleibt gering, viele Haushalte sehen keinen zwingenden Grund zu wechseln (Constanze Gilles bei ).
Milliarden-Investitionen stehen einer langsamen Refinanzierung gegenüber.
Fernsehen – Der Schlüssel zum Glasfaser-Erfolg?
TV als emotionaler Killer-Use-Case: Nur Bandbreitenzahlen reichen nicht, TV macht das Produkt erlebbar (Christian Heinkele bei ).
Bundles mit TV steigern die Attraktivität: Über 80% der Kunden nehmen laut aktuellen Beispielen das Bundle, was den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde (APU) um bis zu 25% erhöht und den Churn massiv senkt (Albrecht Kühn bei ).
„Superaggregation“ und White Label-Lösungen sind zentrale Ansätze für Bindung und Differenzierung (Albrecht Kühn bei , Dominik Brueck bei ).
OTT & White Label: Kampf der Modelle
Eigene Marken stärken die Kundenbindung: Netzbetreiber profitieren davon, TV unter eigenem Brand „ins Wohnzimmer“ zu bringen (Dominik Brueck bei ).
OTT-Produkte gewinnen als Türöffner an Relevanz – insbesondere große Player wie MagentaTV nutzen dies als strategische Eintrittstür zum Kunden (Jörg Meyer bei ).
Kontroverse: App-Only vs. Set-Top-Box
Während App-Only-Modelle starke Zuwächse bringen, bleibt aus Sicht vieler Netzbetreiber die eigene Set-Top-Box entscheidend für Kundenzufriedenheit und Markenpräsenz (Dominik Brueck bei ).
Ausblick 2030 – Was erwartet uns?
Die Diskussionsteilnehmenden erwarten einen weiteren Schub für Bundles mit TV-Dienstleistungen und eine stärkere Personalisierung durch KI-gestützte Services (Thomas Langsenlehner bei ).
Breitband wird zur Commodity, das Service-Erlebnis macht den Unterschied (Jörg Meyer bei ).
IPTV setzt sich als neuer Standard durch – starke Partnerschaften werden essenziell (Christian Heinkele bei ).
Save the Date!
Die sechste mediahall findet vom 17. bis 18. Februar 2027 in Frankfurt während der Fiber Days statt. Nicht verpassen!
Fotos und weitere Insights: tvhelden.com
Vielen Dank fürs Lesen und Hören – Feedback, Themenwünsche und Fragen bitte einfach an uns senden!
Euer TV-Helden-Team
Tipp: Die vollständige Folge gibt’s in deinem Lieblings-Podcastplayer – jetzt reinhören!
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🚀 Glasfaser, TV & Kundenbindung: Insights vom TV-Klassentreffen 2024
1️⃣ Constanze Gilles eröffnet mit harten Fakten: Nur 27% der Haushalte in Deutschland nutzen wirklich Glasfaser – trotz 50% Ausbau. Milliarden liegen brach!
2️⃣ Die Kernfrage: Wie kann TV die Lücke schließen zwischen „Leitung vorhanden“ und „Kunde nutzt Glasfaser“? 📈 Thomas Langsenlehner: TV as a Service & starke Bundles als Gamechanger.
3️⃣ Kundensicht: „Warum wechseln, wenn das Internet läuft?“ 🤔 Jörg Meyer trifft den Nerv - vielen fehlt einfach der spürbare Mehrwert beim Swap auf Glasfaser.
4️⃣ Die Lösung? TV emotionalisiert! Christian Heinkele: TV ist DAS Produkt, das Infrastruktur erlebbar macht und hilft, Bundles zu verkaufen statt Preisschlachten zu führen.
5️⃣ Aber: Viele Glasfaseranbieter stecken noch im reinen Technik- & Preisdenken fest. Die Folge? TV-Angebote verstecken sich auf der Website. Die Best Practices zeigen: TV-Angebot ganz nach vorne!
6️⃣ Spannende Learnings aus Spanien & Skandinavien: Dort nehmen über 80% der Breitbandkunden das Bundle inkl. TV! Churn sinkt bis zu 70%. Albrecht Kühn: APU +25% durch cleveres TV-Bundling!
7️⃣ OTT-Strategie als Trojanisches Pferd? Die Telekom geht mit Magenta TV voran – holt Kund:innen erst fürs TV, dann für den Internetanschluss. Ein Wachstumsmodell, das jeder Anbieter kennen sollte!
8️⃣ Große Einigkeit am Podium: White-Label-TV stärkt lokale Marken und die Kundenbindung. Aber: Ohne Ressourcen im Marketing bleibt Potenzial liegen. Strategie + Umsetzung müssen zusammenpassen!
9️⃣ Ausblick 2030? TV wird der zentrale Differenzierungs- und Kundenbindungshebel für alle, die mehr als „Commodity-Breitband“ bieten wollen. KI & Personalisierung bringen noch mehr Chancen!
👉 Takeaway: TV ist nicht Nice-to-have, sondern Schlüssel zum Erfolg im Future-Fiber-Markt. Wer jetzt nicht smart bundelt, verliert den Draht zum Kunden!
💬 Was haltet ihr für die beste Strategie: White Label, starke Brand oder OTT-Offensive? Let’s discuss! 👇
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🎞️ Clipfinder: Quotes, Hooks, & Timestamps
Viralität im Glasfaserausbau: Also du kannst natürlich mit einem schnellen Internet die Leute schon mitnehmen, aber du kannst noch viel mehr Leute mitnehmen, indem du auch die Emotionen des Fernsehens mit ins Produkt reinbündelst und im Marketing auch wirklich nutzt.
Erfolgsfaktor Netzbetreiber: Man sieht schon, einige Netzbetreiber machen es echt gut und das merkst du dann auch in den Zahlen.
Die Bedeutung von White-Label-Produkten für Netzbetreiber: "Und darum ist aus meiner Perspektive der einzige Weg für Netzbetreiber mit einem White Label Produkt reinzugehen, sein Brand nach vorne zu stellen, damit auch zu emotionalisieren im eigenen Interesse."
Viralthema: Die Bedeutung eines eigenen TV-Produkts für Netzbetreiber
"Wenn ich kein TV Produkt habe und eine Magenta oder andere Mitbewerber kommen auf meinem Open Access, auf ein Open Access Netz in Mitbewerbssituation mit mir, dann werden sie sich zuerst das TV Produkt holen und dann den Internet Access und damit die Endkundenbeziehung und die ist weg. Also dann bin ich verloren."
Netzbetreiber vs. OTT-Produkte: "In einer Position als Netzbetreiber werde ich das doch nicht tun. Da will ich doch den Kunden bestmöglich versorgen. Ich habe den ja sowieso einen persönlichen Kontakt. Ich will doch dort eine Position aufbauen, dass er mit meinen Services super zufrieden ist."
Netzbetreiber-Strategie: "Aber Als Netzbetreiber, wo ich in meinem eigenen Kundennetz aktiv bin und dort meine Kunden versorgen und Churn Reduction und absichern will, ist meine Position ganz klar eigenes Endgerät hin, den Kunden dort die super Startseite zu geben mit allen Features, die er braucht."
Kundenzufriedenheit im Fokus: Also wir werden in eine Position kommen, dass wir darüber nachdenken müssen, wie wir unseren Kunden bestmöglich bedienen und versorgen müssen und ihn auch, der muss einfach super happy sein mit dem Service, den wir als Netzbetreiber ihm liefern und als TV Service halt das Portal ins Wohnzimmer.
Viralthema Diversifizierung im White-Label-Ansatz: Ich glaube, wir werden die Produkte sehen, die sich mehr diversifizieren.
🎬 Reel script
Heute ging’s bei TV Helden um die entscheidende Rolle von TV as a Service im Glasfaserausbau. Wir haben die führenden Köpfe der Branche auf dem Panel versammelt und klar herausgearbeitet: Wer heute als Netzbetreiber im umkämpften Markt bestehen will, setzt auf starke TV-Bundles, cleveres Cross-Selling und Full-Service Plattformen. Die großen Gewinner? Diejenigen, die ihre Marke nah am Kunden platzieren, Emotionen mit TV schaffen und strategisch aktive Partnerschaften eingehen. Unser Fazit: Glasfaser und Premium-TV sind das Power-Duo für mehr Kundenbindung, geringeren Churn und nachhaltiges Wachstum.
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Post 1
Constanze Gilles betont: Glasfaser ist die Zukunft, aber nur 27 % nutzen sie wirklich. TV-Services können durch attraktive Bundles den Durchbruch bringen. Infrastruktur muss emotional vermarktet werden.
Post 2
Jörg Meyer zeigt: TV erhöht nicht nur den Wert von Glasfaseranschlüssen, sondern reduziert auch effektiv die Kundenabwanderung. Das Fernseherlebnis wird zum entscheidenden Argument für neue Technologien.
Post 3
Partnerschaft ist der Schlüssel! Laut Albrecht Kühn profitieren Netzbetreiber, wenn TV-Angebote gemeinsam mit Internet gebündelt werden. Wer Mehrwert schafft, vermeidet Preiskampf und gewinnt loyale Kunden.
Post 4
Dominik Brueck sieht regionale Identität als enormen Vorteil: White Label TV-Plattformen geben Netzbetreibern die Chance, ihre eigene Marke ins Wohnzimmer zu bringen und so Kunden langfristig zu binden.
Post 5
2030 wird IPTV laut Christian Heinkele und Panel-Expert:innen zum neuen Standard. Wer heute schon mit starken Partnern innovative TV-Produkte entwickelt, steht im Wettbewerb ganz vorne.
💡 Speaker bios